Anzeige · Ratgeber Ernährung
Fast neun von zehn Menschen in Deutschland essen weniger Gemüse als empfohlen. Häufig liegt es nicht am fehlenden Wissen – sondern an einem Zeitfenster von zwei Minuten.
Der Moment, den fast jeder kennt
Es ist neun Uhr abends. Der Teller ist leer, der Tag war lang, und irgendwo im Hinterkopf meldet sich dieser leise Satz: Ich sollte mich eigentlich besser ernähren.
Nicht laut. Nicht dramatisch. Nur dieses kleine Ziehen, das man seit Jahren kennt – und seit Jahren wegschiebt.
Wenn Sie das kennen, sind Sie in guter Gesellschaft. In sehr guter sogar.
Die Zahl, die niemand gern hört
In der bislang größten deutschen Ernährungsstudie – der Nationalen Verzehrsstudie II, durchgeführt vom Max Rubner-Institut im Auftrag des Bundesernährungsministeriums – wurde nachgezählt.
87,4 %
der Befragten erreichten den damaligen Orientierungswert von 400 g Gemüse am Tag nicht.
Nationale Verzehrsstudie II, Datenerhebung 2005–2007. Gemüseverzehr im Mittel: 129 g (Frauen) bzw. 112 g (Männer) täglich. Rechnet man Salate und Gerichte auf Gemüsebasis hinzu, verdoppeln sich die Werte annähernd auf 243 g bzw. 222 g.
Selbst mit Gemüsegerichten eingerechnet bleibt bei den meisten also ein deutlicher Abstand zur Empfehlung. Und das sind nicht die Nachlässigen oder die Uninformierten – das sind praktisch alle.
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt heute nicht mehr eine feste Grammzahl, sondern mindestens fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag, am besten aus der jeweiligen Saison. Die Richtung ist dieselbe geblieben: Es fehlt Gemüse. Bei fast allen.

Es liegt selten am Wissen
Hier wird es interessant. Fragen Sie zehn Menschen auf der Straße, ob sie mehr Gemüse essen sollten – zehn sagen ja. Das Wissen ist da. Seit Jahrzehnten.
Was fehlt, ist etwas anderes: der Weg des geringsten Widerstands.
Menschen tun selten das, was sie für richtig halten. Sie tun das, was im Moment der Entscheidung am einfachsten ist. Und in diesem Moment – 19 Uhr, hungrig, müde, der Tag noch in den Knochen – verliert Gemüse gegen alles, was schneller geht.
Das ist keine Charakterschwäche. Das ist der Alltag.
Wer das verstanden hat, hört auf, sich mehr Disziplin abzuverlangen. Und fängt an, sich die richtige Sache leichter zu machen.
Zwei Kapseln statt Saftpresse und Schneidebrett.
PULSKRAFT ansehenWarum Rote Bete im Alltag zu kurz kommt
Es gibt Gemüsesorten, die alle kennen und kaum jemand isst. Rote Bete steht ganz oben auf dieser Liste.
Dabei ist sie nährstofflich bemerkenswert. Nach dem Bundeslebensmittelschlüssel, der amtlichen deutschen Nährwertdatenbank, liefern 100 Gramm frische Rote Bete unter anderem 93 Mikrogramm Folat – rund 47 Prozent der EU-Referenzmenge. Dazu Ballaststoffe, Kalium, Magnesium und Eisen.
Und dann sind da die sekundären Pflanzenstoffe – bei Rote Bete vor allem die Betalaine, zu denen auch der kräftig rote Farbstoff Betanin gehört. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung schreibt dazu: Eine hohe Zufuhr sekundärer Pflanzenstoffe über pflanzliche Lebensmittel geht mit einem verringerten Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten einher. Ihre Empfehlung lautet deshalb nicht „nehmen Sie Stoff X", sondern: die Vielfalt nutzen, verschiedene Gemüsearten roh und gegart kombinieren, immer wieder abwechseln.
Wichtige Einordnung: Die genannten Nährwerte und die Aussage der DGE beziehen sich auf frisches Gemüse und eine vielfältige pflanzliche Ernährung – nicht auf ein einzelnes Produkt. PULSKRAFT ist kein Ersatz für die Nährstoffvielfalt von frischem Gemüse.
Und trotzdem landet sie fast nie auf dem Teller
Wer schon einmal versucht hat, Rote Bete zur Gewohnheit zu machen, weiß warum:
- Im Ofen braucht eine Knolle 60 bis 90 Minuten.
- Der Farbstoff färbt hartnäckig – Hände, Brett, Arbeitsplatte, T-Shirt.
- Frisch gepresster Saft schmeckt für viele deutlich erdiger, als sie erwartet haben.
- Und Pulver anrühren macht man vielleicht drei Tage. Dann steht die Dose im Schrank.
Es scheitert nicht am Willen. Es scheitert an der Hürde.

Was wir daraus gemacht haben
PULSKRAFT ist die Antwort auf eine einzige Frage: Wie bringt man Rote Bete in einen Alltag, in dem niemand Zeit für Saftpressen hat?
Eine Portion sind zwei Kapseln mit 2026 mg Rote-Bete-Pulver, ergänzt um 16 mg schwarzen Pfeffer. Eine Dose enthält 60 Kapseln – also 30 Portionen für 30 Tage.
Zwei Zutaten. Mehr ist nicht drin. Wir hätten zehn weitere dazupacken können, damit das Etikett voller aussieht. Haben wir nicht.
Wofür PULSKRAFT gemacht ist – und wofür nicht
PULSKRAFT ersetzt keinen Teller Gemüse. Das soll es auch gar nicht. Es ist dafür gemacht, dass Rote Bete an den Tagen stattfindet, an denen sie sonst schlicht ausfällt – und das sind bei den meisten von uns die meisten. Das klingt bescheidener als das, was andere versprechen. Dafür ist es wahr.
Der Punkt, an dem es kippt
Gute Vorsätze scheitern selten am ersten Tag. Sie scheitern dann, wenn die erste Motivation nachlässt und der Alltag zurück ist.
Genau dafür gibt es unseren 30-Tage-Routine-Guide – kostenlos zu jeder Bestellung, digital, sofort nach dem Kauf. Er ist für die Tage geschrieben, an denen man es sonst wieder sein lässt.
Beim 60-Tage-Routine+ kommt der Rote-Bete-Küchenguide dazu: fünf Rezepte, Warenkunde und eine saubere Einordnung von Nitrat und Antioxidantien – jede Aussage belegt mit DGE, BfR oder EU-Recht. Denn am Ende ist uns eines lieber, als Ihnen Kapseln zu verkaufen: dass Sie wieder mehr Gemüse essen.
Rote Bete einfacher zur Routine machen
30 Tage Geld-zurück-Garantie · Kostenloser Versand · Guide sofort per E-Mail
PULSKRAFT ansehenWas Kundinnen und Kunden häufig fragen
Schmeckt man die Rote Bete?
Nein. Die Kapseln werden geschluckt, nicht gekaut – der erdige Geschmack, an dem der Saft bei vielen scheitert, entfällt komplett.
Was kostet mich das am Tag?
Eine Dose reicht 30 Tage und kostet im Vorverkauf 27,90 €. Das sind rund 0,93 € pro Tag – etwa der Preis einer einzelnen Roten Bete im Supermarkt, ohne Zubereitung.
Wann kommt meine Bestellung?
Wir sind aktuell im Vorverkauf: Der Versand erfolgt in etwa 3 bis 4 Wochen. Ihren digitalen Guide erhalten Sie sofort nach dem Kauf.
Was, wenn es nichts für mich ist?
Dann schreiben Sie uns innerhalb von 30 Tagen eine kurze E-Mail und bekommen den vollen Kaufpreis zurück.
Quellen: Nationale Verzehrsstudie II, Ergebnisbericht Teil 2 (Max Rubner-Institut / BMEL) · DGE – Lebensmittelbezogene Ernährungsempfehlungen · DGE – Sekundäre Pflanzenstoffe und die Gesundheit · Bundeslebensmittelschlüssel (Nährwerte Rote Bete, frisch, je 100 g).
PULSKRAFT ist ein Nahrungsergänzungsmittel und kein Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Es dient nicht zur Diagnose, Behandlung, Heilung oder Vorbeugung von Krankheiten. Die empfohlene tägliche Verzehrsmenge nicht überschreiten. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren.